Jeder Schall ein Treffer

10. November 2015

Seit der 46. Ausgabe setzt Lars Schall mit einem treffsicheren Sinnspruch unserem probono Magazin das Sahnehäubchen auf. Damit nichts verloren geht, folgt hier eine Übersicht seiner wunderbaren Gedanken.

Und übrigens, ganz zum Schluss…
Lars Schall, Finanzjournalist und Wirtschaftsexperte unserer Wahl, entwickelte bereits nach seiner Geburt seine Vorliebe für Erdöl, Edelmetalle, Geldsystem und Geopolitik im tiefsten Ruhrpott. Er studierte an den Universitäten Dortmund und Knoxville (Tennessee, USA) unter anderem Journalistik und veröffentlicht u. a. auf ASIA TIMES ONLINE und CONSORTIUMNEWS.

Mehr von Lars Schall im Web

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„Man sollte lernen ohne Alternativen zu leben.“
erschienen im probono Magazin 73: Mit einem Wisch Weihnachten

„Wir kommen auf die Welt und die Welt, sie ist schon da. Das ist im Grunde genommen der Schock, von dem sich der kreative Mensch sein Leben lang nicht mehr erholt.“
erschienen im probono Magazin 71: Macht euch locker

„Der Menschenfeind spendet gerne Geld. Trost hat er keinen.“
erschienen im probono Magazin 70: Das Wort zum Freitag

„Informiere Dich und Du brauchst keinen Unwissenden fragen.“
erschienen im probono Magazin 69: Irgendwas mit Hitler

„Kein Kind der Welt sollte Aufwachsen müssen, ohne die Möglichkeit gehabt zu haben, sein Lieblingsbuch entdecken zu dürfen.“
erschienen im probono Magazin 68: Auf der Jagd

„Langeweile ist eine Herausforderung, welche die Frage aufwirft: Was weiß ich mit mir selber anzufangen?“
erschienen im probono Magazin 67: Völlig wurscht

„Eine Niederlage, aus de wir hervorgehen, ohne zynisch geworden zu sein, ist keine Niederlage, sondern ein Triumph, für den wir einen Preis haben zahlen müssen.“
erschienen im probono Magazin 66: Lass Hirn regnen

„Bisweilen wirkt Kitsch viel brutaler als die Faust von Muhammad Ali im Gesicht.“
erschienen im probono Magazin 65: Ein knall-volles Dummiboot

„Das Hauptmerkmal des menschlichen liegt im Scheitern.“
erschienen im probono Magazin 64 Akte X im Automatik-Klo

„Wer noch nichts erreicht hat, ist noch erreichbar.“
erschienen im probono Magazin 63 Lassen wir mal Somuncu ran

„Sowohl Nation als auch Menschen sind immer dann am gefährlichsten, wenn sie mehr Macht, als Ideen besitzen.“
erschienen im probono Magazin 62 Nichts zu verlieren

„Je mehr Vertrauen wir schenken dürfen, desto weiter wird der Raum bemessen, in dem wir uns bedenkenlos bewegen können.“
erschienen im probono Magazin 61 Abnehmtipps der Spitzenklasse

„Das Aussehen ist beim Kennenlernen der Schlüssel, nicht die Tür.“
erschienen im probono Magazin 59 Der doppelte Friedrich

„Wenn wir schon untergehen, so lasst uns denn wenigstens auf eigener Rechnung untergehen.“
erschienen im probono Magazin 58: Junk Fook kills personality

„Manchmal, wenn man von seinem hohen Ross runter findet, erkennt man: Es war ein Esel, der mich ritt.“
erschienen im probono Magazin 57: Alles das bleibt anders

„Rassisten: Man kann sie nicht ernst nehmen, doch sie verstehen nun einmal keinen Spaß.“
erschienen im probono Magazin 56: Transparenz-Offensive

„Geschichte wird von jenen geschrieben, die es sich leisten können, sie schreiben zu lassen.“
erschienen im probono Magazin 55: Peng! Klappe zu, Löwe tot

„Wir sind nicht nur das, was wir aus uns selber machen, sondern auch immer das was andere aus uns machen.“
erschienen im probono Magazin 54: Unglaublich! Clooney baut Mist

„Ab und zu ein kleiner Streit, eine kleine Schlacht und man kann sich den großen Krieg ersparen.“
erschienen im probono Magazin 53: Rigorose Maßnahmen

„Man nehme Gott vor seinen Anhängern in Schutz.“
erschienen im probono Magazin 52: Bravouröser Lobbyismus?

JPG 51: Die Schwelle ist der spannendste Ort. Sie ist weder drinnen noch draußen, weder hier noch dort.“
erschienen im probono Magazin 51: Wo urlaubt der Verstand?

JPG 49: „Der beste und wichtigste Moment im Leben ist immer jetzt.“
erschienen im probono Magazin 49: Alles so schön bunt hier

JPG 48: „Ein Weg, mit dem kaputten umzugehen, bestünde darin es zu formen.“
erschienen im probono Magazin 48: Hefte raus, Klassenarbeit!

JPG 47: „Es ist die Hoffnung, die so traurig macht.“
erschienen im probono Magazin 47: Von tierischen Tätowationen gegen Bares

46: „Nett ist nicht nur die kleine Schwester von Scheiße, sondern auch  von richtig gut.“
erschienen im probono Magazin 46: Antipathie ersetzt Recherche